Autoimmunerkrankungen der Haut

Die Haut besteht aus drei Schichten. Wir kümmern uns um jede einzelne.

Bei Autoimmun-Dermatosen bildet der Körper Antikörper gegen sich selbst und greift die Strukturproteine der Haut und der Hautanhangsgebilde an. Auslöser für die Produktion der Antikörper können Medikamente, Infekte oder Tumorerkrankungen sein.

Ihre Fragen. Unsere Antworten.

Was für Autoimmunerkrankungen der Haut gibt es?

Zu den bekannten gehören Lupus erythematodes und blasenbildende Erkrankungen wie Pemphigus vulgaris und bullöses Pemphigoid. Auch bei der Vitiligo, bei kreisrundem Haarausfall und der Knötchenflechte (Lichen planus) vermutet man autoimmune Ursachen.

Wie wird eine Autoimmun-Dermatose festgestellt und behandelt?

Über eine Blutabnahme weisen wir Autoantikörper nach, zusätzlich entnommene Hautproben können wir feingeweblich untersuchen lassen. In der Regel wird eine Autoimmun-Dermatose mit kortisonhaltigen Cremes und Tinkturen behandelt. Medikamente, die das Immunsystem unterdrücken, werden oral oder venös verabreicht.

Unsere Expertin für Autoimmunerkrankungen der Haut

Dr. med. Anna Brandenburg

Stellen Sie eine unverbindliche Anfrage über unser Kontaktformular, rufen Sie uns an unter der Rufnummer 040 – 46 77 46 27 oder buchen Sie direkt online einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.