Plasmatherapie (Vampir-Lifting)

Helfen Sie Ihrer Haut, sich selbst zu helfen.

Die Plasmatherapie ist ein besonders natürliches Behandlungsverfahren. Das thrombozytenreiche Plasma (autolog konditioniertes Plasma/ACP) gewinnen wir aus patienteneigenem Blut und spritzen es wie Hyaluronfiller unter die Haut. Die Wachstumsfaktoren im ACP stimulieren dort auf natürliche Weise die Zelltätigkeit der Fibroblasten und steigern die Hyaluronsynthese.

Die Therapie ist auch als Vampir-Lifting oder Plasma-Lift bekannt. Intensiviert werden kann die Behandlung durch ein direkt im Anschluss durchgeführtes Microneedling, das durch Wundheilungsprozesse die Zellregeneration stimuliert.

Ihre Fragen. Unsere Antworten.

Welche Wirkungen hat thrombozytenreiches Plasma (ACP)?

Die Thrombozyten oder Blutplättchen enthalten Wachstumsfaktoren, die bis zu einer Woche nach der Injektion freigesetzt werden. Sie regen die Fibroblasten im Hautgewebe an und steigern die Synthese von Hyaluronsäuren. Die Hautstruktur verbessert sich, Falten werden gemindert, die Haut hat mehr Frische und Glow.

Für wen ist die Behandlung geeignet?

Die ACP-Plasmatherapie ist ideal für Patienten/-innen, die nach natürlichen Möglichkeiten im Anti-Aging suchen. Nach Lasertherapie oder Peelings beschleunigt die Behandlung außerdem die Wundheilung. Denkbar ist auch eine Unterspritzungs-Optimierung in Kombination mit Hyaluronsäurefillern und Botox®. Das Ziel ist eine optische Verjüngung feiner Falten und Fältchen an Gesicht, Hals, Händen und im Dekolleté. Hervorragende Ergebnisse lassen sich auch beim Auffüllen der Tränenrinne mit ACP erzielen. Durch ihre zellregenerative Wirkung wird die Plasmatherapie auch zur Behandlung bei Haarausfall eingesetzt.

Wie verläuft die Behandlung?

Das aus dem Eigenblut gewonnene Plasma wird nach Entfernen der Betäubungscreme und gründlicher Desinfektion entweder mit ultrafeinen Nadeln tröpfchenartig in Meso-Technik in die Haut gespritzt oder als Filler tiefer ins Gewebe injiziert.

Wie sieht man direkt nach der Plasmatherapie aus?

Nach der Behandlung können an den Einstichstellen kleine Quaddeln und ggf. auch winzige Hämatome sichtbar sein, die sich jedoch schnell zurückbilden. Nach Rückbildung der Quaddeln sieht die Haut deutlich erfrischt aus.

In welchen Rhythmen empfiehlt sich die Behandlung?

Optimal sind am Anfang drei Behandlungen im Abstand von vier Wochen. Danach kann man alle sechs bis zwölf Monate auffrischen.

Wann darf die Behandlung nicht durchgeführt werden?

Kontraindikationen sind Gerinnungsstörungen, Krebserkrankungen, chronische oder akute Infektionen, Fieber, schwere Stoffwechsel- oder Systemstörungen, Antikoagulationstherapie, chronische Lebererkrankungen und die Einnahme von Kortikosteroiden oder NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika).

Unsere Expertin für Plasmatherapie (Vampir-Lifting)

Dr. med. Anna Brandenburg

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