Hauterkrankungen in der Schwangerschaft

Damit Sie nur an Ihr Kind denken können, denken wir an Ihre Haut.

Wir verstehen, dass Hautveränderungen in der Schwangerschaft angehende Mütter extrem beunruhigen können. Jeden Verdacht auf eine Schwangerschaftsdermatose sollte daher ein erfahrener Hautarzt abklären. Allerdings stellen die häufigsten Schwangerschaftsdermatosen kein Risiko für das Ungeborene dar.

Ihre Fragen. Unsere Antworten.

Welche Hauterkrankungen in der Schwangerschaft gibt es?

Zu den Hauterkrankungen in der Schwangerschaft gehören:

  • Intrahepatische Schwangerschaftscholestase (Stau von Gallensäuren in der Leber)
  • Impetigo herpetiformis (Psoriasis-artige Hautveränderungen in der Schwangerschaft)
  • Polymorphe Schwangerschaftsdermatose (beginnt in den Dehnungsstreifen, Nabel ausgespart)
  • Pemphigoid gestationis (Quaddeln und Blasen, Nabelregion mitbetroffen)
  • Atopische Schwangerschaftsdermatose („Neurodermitis“ in der Schwangerschaft)
Woran erkennt man eine Schwangerschaftsdermatose?

Das Hauptsymptom ist Juckreiz, die Hautveränderungen entwickeln sich meistens erst sekundär.

Wie kann eine Schwangerschaftsdermatose behandelt werden?

In jedem Fall sollte Ihre Haut durch eine rückfettende Creme ausreichend Feuchtigkeit erhalten (Hydrolotion, Lipolotion). Juckreizstillende Cremes ggf. mit extrem niedrigem Kortison-Anteil verschreiben wir ebenso wie juckreizstillende Antihistaminika. Ist der Juckreiz nach wie vor belastend, können wir vorübergehend Kortison in Tablettenform einsetzen.

Unsere Expertin für Hauterkrankungen in der Schwangerschaft

Dr. med. Anna Brandenburg

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